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Ankommen. Sichtbar werden.
Ein Profil entwickeln
Die Wahl ist vorbei, die ersten Qualifizierungen liegen hinter der Gruppe – und die organisatorischen Grundlagen sind geschaffen.
Jetzt beginnt ein neuer Abschnitt: Die Interessenvertretung ist da. Und sie soll im Alltag des Trägers erkennbar sein und eigene Akzente setzen.
Dieses Infoblatt zeigt, welche Schritte im Alltag dabei helfen können, dass sich die Interessenvertretung als feste Gruppe positioniert – mit einem eigenen Profil, das sie von anderen Projekten und Gruppen unterscheidet.
Die Gruppe wächst Schritt für Schritt hinein – mit Neugier, Verantwortung und eigenen Ideen.
Dieses Infoblatt zeigt, welche Schritte im Alltag dabei helfen können, dass sich die Interessenvertretung als feste Gruppe positioniert – mit einem eigenen Profil, das sie von anderen Projekten und Gruppen unterscheidet.
Die Gruppe wächst Schritt für Schritt hinein – mit Neugier, Verantwortung und eigenen Ideen.
Dieses Infoblatt zeigt, welche Schritte im Alltag dabei helfen können, dass sich die Interessenvertretung als feste Gruppe positioniert – mit einem eigenen Profil, das sie von anderen Projekten und Gruppen unterscheidet.
Die Gruppe wächst Schritt für Schritt hinein – mit Neugier, Verantwortung und eigenen Ideen.
1. Erste Verbindungen schaffen – Zugehörigkeit ermöglichen
- Persönliche Vorstellung der Gruppe bei Teilnehmenden, Mitarbeitenden, Leitung, Betriebsrat (z. B. in Dienstbesprechungen)
- Teilnahme an Projekttagen, Berufsschule oder Bildungstagen – z. B. in regelmäßigen Abständen zu bestimmten Themen oder Aktionen
- Eine Erreichbarkeit sicherstellen – z. B. über E-Mail-Adresse, eigenes Handy und offene Sprechstunden
2. Sichtbar werden im Alltag – Aufgaben übernehmen, Verantwortung zeigen
- Beteiligung an Aktionstagen (z. B. 3.12. Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung, 5.5. Europäischer Protesttag, Diversity-Tag, Tag der Arbeitssicherheit)
- Durchführung eigener Workshops, z. B. zu Themen wie Mitbestimmung und Teilhabe am Arbeitsleben
- Erprobung von Sprechstunden – ob und wie sie angenommen werden; gegebenenfalls weiterentwickeln
- Austausch mit der Geschäftsführung über Inhalte ihrer Arbeit, geplante Aktionen, Rückmeldungen aus Gesprächen mit Teilnehmenden sowie Ziele und Ideen für die weitere Entwicklung der Interessenvertretung
- Durchführung einer jährlichen Teilnehmenden-Befragung, um Interessen und Anliegen zu sammeln und weiterzugeben
3. Aufmerksamkeit stärken – Wie bleibt das Angebot präsent?
- Informationen im Büro der Interessenvertretung – z. B. durch eine Infotafel mit aktuellen Terminen und Hinweisen auf andere Angebote (mit einem Augenzwinkern: muss regelmäßig gepflegt werden ;)
- Aushänge und Flyer an zentralen Orten, wo andere Gruppen regelmäßig zusammenkommen
- Vorstellung der Interessenvertretung und ihrer Aufgaben bei Einstiegstagen für Teilnehmende in neuen Maßnahmen
- Begrüßung neuer Kolleg*innen im Fachdienst oder bei den Jobcoaches – regelmäßige, persönliche Vorstellung der Gruppe und Informationen über ihr Angebot
4. Weiterentwicklung ermöglichen – Kontakte, Wissen, Perspektiven
- Austausch und Vernetzung mit anderen Interessenvertretungen – z. B. aus Werkstätten oder anderen Lebensbereichen wie Wohnen und Freizeit
- Kontakt zu externen Stellen – z. B. EUTB, Schwerbehindertenvertretung aus Betrieben, Beratungsstellen oder Kooperationspartnern vor Ort
- Gäste einladen – z. B. Peer-Referent*innen, die eigene Erfahrungen weitergeben und neue Impulse für die Gruppe setzen